» Schon der erste Ton atmet eine besondere Verbundenheit, Ani und Nia Sulkhanishvili sind Zwillinge,die nicht nur äußerlich kaum zu unterscheiden sind,sondern deren Klavierspiel getragen ist von tiefem Verständnis,Vertrauen und Wohlwollen. In ihr mischt sich vierhändige Eleganz und klar durchdachte Linie.»

C . Raupach,Südkurier 29.11.2017 Meersburg

 

» Ihr vierhändiges Klavierspiel scheint aus einem Körper und - vor allem-aus einem Geist zu kommen. Ihre Art mit einander zu kommunizieren ist Magie,etwa wenn sie gemeinsam auf einen musikalischen höherpunkt zuarbeiten,miteinander atmen,miteinander phrasieren.sind sie wirklich zwei? »

A.Dick, Badische Zeitung 04.08.2017 Staufen

 

»Dort ließen die Musikerinnen vom ersten Ton an aufhorchen, so unspektakulär der erste Teil von Johannes Brahms »Variationen über ein Thema von Haydn», eines der meistgespielten Stücke für Klavierduo,auch klingen mag,so packend war diese Interpretation:Das war Musik wie aus einer Hand,perfekt in der Agogik.»

H.Pusch,SWP 07.04.2017

 

»Schwer zu sagen, was an ihrem Spiel letztlich am meisten beeindruckte: die zupackende, fast meißelnde Kraft, die virtuose Eleganz oder die absolute Gleichsinnigkeit, der gleiche Atem, der in dieser Perfektion selten zu hören ist. Denn bei Ani und Nia Sulkhanishvili klingt es tatsächlich, als sei nur ein Pianist am Werk.«

Claudia Koestler, Münchner Merkur

 

»Die Schwestern teilen sich nicht nur die Buchstaben im Namen, sondern auch ihr musikalisches Verständnis, ihre spieltechnische Perfektion, vor allem aber ihre leidenschaftlich-hingebungsvolle Musizierweise, die gerade in den zeitgenössischen Werken recht spektakulär geriet..«

Reinhard Palmer, Süddeutsche Zeitung

 

»Ani and Nia Sulkhanishvili, who graced the stage of the Newmark Theatre in a recital last Sunday afternoon. In the season finale for Portland Piano International, they played as one pianist, whether on two pianos or as a duet on one.«

Jeff Winslow, Oregon Artswatch